Sicherheit in der Schweiz
An den meisten Tagen
passiert nichts.
Das ist die eigentliche Nachricht – und sie geht in Schlagzeilen unter. crimeatlas.ch zeigt die amtlichen Zahlen so, wie sie sind: ruhig, vollständig, ohne Blaulicht.
der Bevölkerung erleben in einem Jahr keine Gewaltstraftat. Sicherheit ist in der Schweiz der Normalfall, nicht die Ausnahme.
weniger registrierte Einbrüche als vor zehn Jahren. Der langfristige Trend zeigt nach unten, auch wenn einzelne Jahre schwanken.
Kantone und 143 Regionen, gleich gerechnet und direkt vergleichbar – aus einer einzigen amtlichen Quelle.
Zahlen beruhigen, wenn man sie ganz sieht.
Eine einzelne Meldung erzeugt ein Gefühl. Zehn Jahre Statistik erzeugen ein Bild. crimeatlas.ch ist für das Bild gebaut: keine Einzelfälle, keine Tatorte, keine Namen – sondern der ruhige, vergleichbare Überblick über Ihren Kanton und Ihre Region.
Die Daten stammen aus der Polizeilichen Kriminalstatistik des Bundesamts für Statistik und werden jährlich im März aktualisiert. Wie sie zustande kommen, steht auf der Methodikseite.
- IKeine Namen, keine GesichterWir veröffentlichen keine Angaben zu Beschuldigten oder Opfern.
- IIKeine TatortbilderKein Blaulicht, keine Absperrbänder, keine Dramatisierung.
- IIINie unter GemeindeebeneKeine Quartiere, keine Strassenzüge – das wäre statistisch unseriös und rufschädigend.
- IVLücken bleiben LückenWo Daten fehlen, steht das da. Geschätzt wird nichts.
Beginnen Sie dort, wo Sie zuhause sind.
Alle 26 Kantone. Ein Klick öffnet das Datenblatt mit den Regionen des Kantons, dem Zehnjahresverlauf und der Rangliste.